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Videos zur statistisch-methodischen Verbesserung

videosDiese dreiteilige Serie soll zeigen, wie statistisch-methodische Verbesserungen beim Messen von Veränderungen bzw. Effekten von Therapien & Trainingsprogrammen, aber auch bei Zulassungsverfahren für neue Medikamente, zu  dramatischen Änderungen bzgl. Aussagen von Wirkung führen können.
Anhand einfacher Beispiele wird erklärt, warum die derzeitigen „klassischen“ Wirkungsmessungen sehr oft zu Fehlurteilen führen und wie man mithilfe neuer statistischer Methoden die Wirkungsforschung optimieren kann. Auch Softwarepakete dazu gibt es schon.
In der Psychologie kennt man das Dilemma von Veränderungsmessungen nur zu gut, schon Bereiter (1963) stellte unmissverständlich fest: „Es ist verboten Rohwertdifferenzen zu verwenden“. Auch Pharmakonzerne & medizinische Institutionen wissen über diese Schwäche Bescheid, nur: es kümmert anscheinend keinen.
So werden weiterhin Studien über neue Medikamente, Therapien und Trainingsprogramme publiziert, auch in Fachzeitschriften mit hohem Niveau, und man wundert sich eigentlich, dass so viele hoffnungsvolle Maßnahmen kurz- und langfristig wirkungslos bleiben. Konnte man die tatsächliche Wirkung nicht vorher schon sehen? Natürlich, wenn Wissenschaftler im Bereich der Statistik nicht so änderungsresistent wären und sich auch hier am neuesten Stand orientieren würden.
Abschließend sei stellvertretend für den ungeheuerlichen Missstand folgender Satz eines Pharmaverantwortlichen zitiert, den er mir zynisch zuwarf: „Wir wissen, dass wir das falsche statistische Verfahren anwenden, aber was glauben Sie, wenn wir die Medikamentenstudien mit der neuen Methode re-analysieren würden und einige Medikamente gar nicht auf dem Markt sein dürften, wer die Pönalen zahlen soll? Das kann ein Unternehmen in den Ruin treiben. Auf Wiedersehen und viel Glück bei der Konkurrenz. Dort werden Sie dasselbe hören“. Und er hatte recht. Contergan lässt grüßen.

Arbeits- Organisations- & Wirtschaftspsychologie

Der Wandel in der Arbeitswelt wird nicht nur durch statistische Fakten sichtbar, sondern auch durch die unterschiedlichen Bezeichnungen unserer Gesellschaft: „Wettbewerbsgesellschaft“, “Wissensgesellschaft“, „Hochleistungsgesellschaft“ und manche sprechen auch von einer „Ermüdungs- oder Erschöpfungsgesellschaft“.
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Univ.-Lekt. Mag. Dr. Jörg Prieler

Dr. Jörg Prieler ist Experte im Bereich der Anwendung psychologischer Testverfahren in arbeitspsychologischen Untersuchungen, IT-gestützter Personalauswahl und Testentwicklungen, Klinischer- und Gesundheitspsychologie und in der Methodenforschung.
Er ist Entwickler von zahlreichen Testverfahren, (Mit)Verfasser vieler wissenschaftlicher Artikel und Buchbeiträge und gerngesehener Vortragender auf internationalen Kongressen.

Klinische Gesundheitspsychologie

Die Klinische Gesundheitspsychologie beschäftigt sich mit Themen wie Mobbing, Burnout, Depression, Selbstmordgefährdung, Alkoholismus, Ess-Störungen, Notfallpsychologie, u.v.m.

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Bio- / Neurofeedback

Mit dem Begriff Biofeedback (altgr. βίος bios „Leben“ und engl. feedback „Rückmeldung“) wird eine Methode bezeichnet, bei der Veränderungen von Zustandsgrößen biologischer Vorgänge, die der unmittelbaren Sinneswahrnehmung nicht zugänglich sind, mit technischen (oft elektronischen) Hilfsmitteln beobachtbar, d. h. dem eigenen Bewusstsein zugänglich gemacht werden.
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Kompetenzzentrum für Spielsucht

Spielen ist grundsätzlich eine Tätigkeit, die in der Regel dem Spaß, der Freude, der Anregung und der Entspannung dient. Diese Form des "sozialen Spielens" findet in unterschiedlichen sozialen Kontexten statt und verläuft in der Regel risikoarm. Spielen als solches ist noch nicht als problematisch anzusehen, kann aber eskalieren, sich verselbständigen und zu einem schwerwiegenden Problem mit Krankheitscharakter werden.
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Waffenrechtliche Verlässlichkeitsprüfung

Sie müssen diese Verlässlichkeitsprüfung der Behörde vorweisen, sobald sie einen Waffenführerschein bzw. Waffenpass beantragen.
In folgenden Fällen ist dies unverzichtbar:
> Security Mitarbeiter, die eine Waffe führen
> Sportschützen
> Erbschaft von Waffen
> Ein nachweisbares, erhöhtes Sicherheitsbedürfnis besteht
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Innentäter Test

Insider Threat Risk Inventory - INNENTÄTER Test
Was kann das Innentäter-Risiko-Tool?
Mit diesem Verfahren kann das Risiko einer innerbetrieblichen, von ehemaligen, aktuellen oder potentiellen MitarbeiterInnen ausgehenden Gefahr zur Setzung einer firmenschädigenden oder im Extremfall terroristischen Handlung durch Früherkennung von aggressiven Tendenzen minimiert werden.
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Seminar-Villa Hradil

Entdecken Sie, wo kluge Köpfe arbeiten
Die Durchführung von Seminaren, Work-Shops, Think-Tanks & Pressekonferenzen oder einer Presseveranstaltung sind wichtige Mittel zur Ressourcenförderung bzw. Öffentlichkeitsarbeit, die ein entsprechendes Umfeld erfordern.
Vergessen Sie bitte alle traditionellen Seminar-Settings!
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PT Verlag

Der PT Verlag arbeitet seit Jahren an der Entwicklung innovativer webbasierter Softwaresysteme im Bereich von Test- und Analyseverfahren. Die modulare Software von askQ Testing Systems© wird inzwischen europaweit eingesetzt und zählt zu den führenden Softwareprogrammen.
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Depresso

Das Projekt „Depresso“ ist ein niederschwelliges, anonymes und kostenloses Angebot. Hierbei werden Menschen bei formalen Angelegenheiten, wie z.B. Telefonaten, E-Mails, Ausfüllen seitenlanger Anträge, Kontakte mit Gläubigern aufnehmen usw., unterstützt. Scannen, E-Mail & Co sind nicht Jedermanns Sache und können zu hohen (psychischen und sozialen) Belastungen führen.
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